Ukraine

Widerstände, Flaschenhälse und Blockaden: Die begrenzten Möglichkeiten der EU-Alternativrouten für Kiews Agrarexport

Nach dem Auslaufen des von Moskau aufgekündigten Getreideabkommens hofft die Ukraine, ihre Agrarexporte über die Hoheitsgewässer oder das Territorium von EU-Nachbarn abzuwickeln. Doch ob zu Wasser oder zu Land: Die Möglichkeiten der Alternativrouten sind begrenzt – aus verschiedenen Gründen.

Die Ukraine hofft, ihre Agrarexporte nun verstärkt über die Hoheitsgewässer oder das Territorium von EU-Nachbarn abzuwickeln

Die Ukraine hofft, ihre Agrarexporte nun verstärkt über die Hoheitsgewässer oder das Territorium von EU-Nachbarn abzuwickeln Foto: AFP/Stringer

Der Krieg ist der EU ungemütlich nahe auf den Pelz gerückt. Nur zweihundert Meter von Rumäniens EU-Außengrenze entfernt krachten in der Nacht zum Montag russische Drohnen in die Getreidesilos der ukrainischen Donauhäfen Reni und Ismajil.

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