Kernenergie

Westliche Atomwirtschaft basiert auf russischem Billig-Uran — Embargo wäre auch Sicherheitsfrage

Rufe nach einem Uranembargo gegen Russland ertönen viel leiser als jene nach einem Boykott anderer Energieträger. Das hat „gute“ Gründe.

Kühltürme des tschechischen Atomkraftwerks Temelin: Dort sollen ab 2024 keine russischen Brennstäbe mehr verwendet werden

Kühltürme des tschechischen Atomkraftwerks Temelin: Dort sollen ab 2024 keine russischen Brennstäbe mehr verwendet werden Foto: Armin Weigel/dpa

Mit überwältigender Mehrheit hat das EU-Parlament vor gut einem Monat ein umfassendes Energieembargo gegen Russland gefordert. Nicht nur Öl, Kohle und Gas, auch russisches Uran solle boykottiert werden.

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