Gegen Rassismus
Weltweite Protestwelle ebbt nicht ab
Die durch die Tötung des Afroamerikaners George Floyd ausgelöste weltweite Protestwelle gegen Rassismus hat sich am Sonntag fortgesetzt. Alleine in London gingen Zehntausende auf die Straßen. Auch in den USA gehen die Proteste weiter. Überall werden sie begleitet von Sorgen über die Ansteckungsgefahr in der Pandemie.
Anti-Rassismus-Demo auf der Piazza del Popolo in Rom Foto: AFP/Alberto Pizzoli
Die weltweite Protestwelle gegen Rassismus hält an. Allein in London strömten Zehntausende ins Stadtzentrum und zur US-Botschaft, obwohl Gesundheitsminister Matt Hancock und die Polizei wegen der Gefahr einer Ausbreitung des Coronavirus dazu aufgerufen hatten, von einem erneuten Massenprotest abzusehen.