Coronavirus

Weltweit herrscht keine Einigkeit um den AstraZeneca-Impfstoff

Einige Menschen in Europa sind gestorben, nachdem sie mit dem Vakzin von AstraZeneca geimpft wurden. Mehrere europäische Länder benutzen den Stoff deshalb vorerst nicht mehr. Darunter Luxemburg. Ob es einen Zusammenhang gibt, wird derzeit noch untersucht. Am Donnerstag soll ein Ergebnis vorliegen.

Der AstraZeneca-Impfstoff wird in Luxemburg erst einmal nicht mehr verabreicht

Der AstraZeneca-Impfstoff wird in Luxemburg erst einmal nicht mehr verabreicht Foto: dpa/Nicolas Armer

Während mancherorts im Akkord geimpft wird, kommt man in Westeuropa nicht richtig voran. Nun haben unter anderem Deutschland und Frankreich die Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca vorübergehend ausgesetzt. Luxemburg hat sich dieser Entscheidung angeschlossen. Laut einer Mitteilung der Regierung handelt es sich dabei um eine „Vorsichtsmaßnahme, während man das Ergebnis der Untersuchungen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zu einer Reihe von Blutstörungen abwartet, die bei Personen aufgetreten sind, welche mit dem Impfstoff von AstraZeneca geimpft wurden“.

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