Niger

Vorerst keine Militärintervention

Trotz des Auslaufens eines von der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (Ecowas) an die Verantwortlichen des Staatsstreichs im Niger gestellten Ultimatums soll es offenbar zunächst keine Truppenentsendung in den Krisenstaat geben.

Immer wieder werden bei Kundgebungen in der nigrischen Hauptstadt Niamey auch russische Fahnen von den Demonstranten mitgeführt

Immer wieder werden bei Kundgebungen in der nigrischen Hauptstadt Niamey auch russische Fahnen von den Demonstranten mitgeführt Foto: AFP

Eine unmittelbare Militärintervention werde in diesem Stadium nicht ins Auge gefasst, verlautete am Montag aus Ecowas-Kreisen. Unabhängig davon schlossen die Militärvertreter, die die Macht übernommen haben, „bis auf Weiteres“ wegen der „Gefahr einer Intervention“ den Luftraum.

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