Konflikte

Vermittler fordern Gaza-Abkommen – USA warnen Iran

Angesichts der Sorgen vor einem großen Krieg im Nahen Osten drängen die Vermittler auf eine Waffenruhe in Gaza. Sie gilt als Schlüssel, um die Lage zu entschärfen. Derweil warnen die USA den Iran.

Dieses vom israelischen Verteidigungsministerium zur Verfügung gestellte Foto zeigt Lloyd Austin (r), Verteidigungsminister der USA, beim Empfang von Joav Galant, Verteidigungsminister von Israel, im Pentagon

Dieses vom israelischen Verteidigungsministerium zur Verfügung gestellte Foto zeigt Lloyd Austin (r), Verteidigungsminister der USA, beim Empfang von Joav Galant, Verteidigungsminister von Israel, im Pentagon Foto: dpa/Ariel Hermoni/IMoD

Angesichts wachsender Sorgen vor einem Flächenbrand im Nahen Osten haben die Vermittler bei den schwierigen Verhandlungen über eine Waffenruhe im Gaza-Krieg Israel und die islamistische Hamas mit energischen Worten zu einem Abkommen gedrängt. Beide Seiten seien aufgefordert worden, die Gespräche am 15. August in Doha oder in Kairo wieder aufzunehmen, „um alle verbleibenden Lücken zu schließen und ohne weitere Verzögerung mit der Umsetzung des Abkommens zu beginnen“, heißt es in einer vom katarischen Emir Tamim bin Hamad al-Thani, dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi und US-Präsident Joe Biden unterzeichneten gemeinsamen Erklärung.

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