Analyse

Unter der Oberfläche gärt es: Österreichs türkis-grüner Regierung blüht ein verflixtes zweites Jahr

Wer eine konfliktreiche Beziehung erwartet hatte, wurde enttäuscht: Seit einem Jahr koalieren ÖVP und Grüne in Pandemie-bedingter Harmonie. Doch ganz so rund wie zu Beginn läuft es nicht mehr.

Vizekanzler Werner Kogler, in Babyelefanten-Kostüm gezwungenes Kind, Kanzler Sebastian Kurz: Österreichs türkis-grüne Koalition lieferte vergangenes Jahr mehr als nur ein bizarres Bild – 2021 dürfte noch ärger an dem Bündnis zupfen

Vizekanzler Werner Kogler, in Babyelefanten-Kostüm gezwungenes Kind, Kanzler Sebastian Kurz: Österreichs türkis-grüne Koalition lieferte vergangenes Jahr mehr als nur ein bizarres Bild – 2021 dürfte noch ärger an dem Bündnis zupfen Foto: dpa/APA/Herbert Neubauer

Österreich hat die höchste Arbeitslosigkeit seit dem Zweiten Weltkrieg, die Menschen blicken pessimistisch wie noch nie ins neue Jahr. Unter normalen Umständen stünde eine Regierung, die Derartiges zu verantworten hat, vor dem Ende. Aber was ist schon normal in pandemischen Zeiten?

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