Ukraine-Krieg

Ukrainische Truppen geraten im Osten des Landes immer stärker unter Druck

Im Donbass fällt offenbar ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt an die Russen. Eine weitere Industriestadt ist fast völlig zerstört. Die USA erwägen jetzt die Lieferung von Raketenwerfern, die Hunderte Kilometer weit schießen können. Selenskyj kritisiert derweil die EU.

In der Stadt Bachmut löschen Feuerwehrleute einen Brand nach einem Raketeneinschlag in einem Gipswerk

In der Stadt Bachmut löschen Feuerwehrleute einen Brand nach einem Raketeneinschlag in einem Gipswerk Foto: AFP/Aris Messinis

Ukrainische Truppen geraten im Osten des Landes immer stärker unter Druck. Prorussische Separatisten erklärten am Freitag, die strategisch wichtige Stadt Lyman erobert zu haben. Der Eisenbahnknotenpunkt sei in ihrer Hand, teilten Vertreter der sogenannten Volksrepublik Donezk mit. Nach Angaben des Gouverneurs der Region Luhansk, Serhij Gaidai, ist zudem die Stadt Sewerodonezk zu zwei Dritteln von russischen Streitkräften eingekreist. Der sehr starke russische Beschuss habe 90 Prozent der Wohnungen in der Stadt beschädigt.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Nach Druck von Golfstaaten

Trump stoppt für Dienstag geplanten Angriff auf den Iran