Ukraine-Krieg

Überblick: Rettung von Zivilisten aus Mariupol scheitert

Hunderttausende harren in der belagerten ukrainischen Hafenstadt Mariupol aus – bisher scheitern die Rettungsversuche. Derweil fliehen immer mehr Menschen in Nachbarländer. Die UN sprechen von der am schnellsten wachsenden Flüchtlingslage seit dem 2. Weltkrieg.

Ein Gebäude brennt, nachdem russische Truppen das Gebiet in der zweitgrößten ukrainischen Stadt Charkiw im Osten am 6. März 2022 beschossen haben

Ein Gebäude brennt, nachdem russische Truppen das Gebiet in der zweitgrößten ukrainischen Stadt Charkiw im Osten am 6. März 2022 beschossen haben Foto: AFP

Die Rettung von Hunderttausenden Zivilisten aus der von Russland belagerten ukrainischen Hafenstadt Mariupol ist erneut gescheitert. Auch am Sonntag gelang die Evakuierung nach Angaben des Kreml und des Roten Kreuzes nicht. Russlands Präsident Wladimir Putin machte bei einem Gespräch mit dem französischen Staatschef Emmanuel Macron die Ukraine verantwortlich, die sich nicht an die vereinbarte Feuerpause halte. Das Rote Kreuz sprach von einem „Fehlen einer detaillierten und funktionierenden Übereinkunft zwischen den Konfliktparteien.“

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