Konflikte

USA verstärken Militärpräsenz im Nahen Osten noch weiter

Dutzende Kampfflugzeuge, Zerstörer zur Raketenabwehr und U-Boote. Beim Aufmarsch des US-Militärs geht es um Abschreckung und um Unterstützung für Israel vor dem erwarteten iranischen Gegenschlag.

Das U-Boot „USS Georgia“ und der Raketenkreuzer „USS Port Royal“ der US-Marine durchqueren die Straße von Hormus im Persischen Golf

Das U-Boot „USS Georgia“ und der Raketenkreuzer „USS Port Royal“ der US-Marine durchqueren die Straße von Hormus im Persischen Golf Foto: Indra Beaufort/U.S. Naval Forces Central Command/U.S. 5th Fleet/AP/dpa

Das US-Militär verstärkt seine Präsenz im Nahen Osten angesichts des erwarteten iranischen Gegenangriffs auf Israel weiter. Verteidigungsminister Lloyd Austin habe die Verlegung des mit einem Atomantrieb ausgestatteten U-Boots „USS Georgia“ befohlen, zudem sollen der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ und seine Begleitschiffe ihren Transit in die Region beschleunigen, erklärte das Pentagon. 

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