Interview mit J. Randolph Evans

US-Botschafter: „Der Wandel muss von innen kommen“

„Ich habe euch gehört und verstanden“, ließ US-Botschafter J. Randolph Evans die rund 1.500 Demonstranten wissen, die sich am Freitag vor seiner Residenz in Limpertsberg eingefunden hatten, um Solidarität mit den Protesten in den Vereinigten Staaten zu zeigen. Zuvor hatte Botschafter Evans das Tageblatt empfangen, um über Rassismus, Chancengleichheit und den tiefen Graben zu sprechen, der die Vereinigten Staaten aktuell in mehrere Lager spaltet.

Die jüngsten Vorkommnisse haben in den USA tiefe Wunden aufgerissen. Laut Botschafter Evans könnten die Proteste dabei helfen, diese Wunden heilen zu lassen.

Die jüngsten Vorkommnisse haben in den USA tiefe Wunden aufgerissen. Laut Botschafter Evans könnten die Proteste dabei helfen, diese Wunden heilen zu lassen. Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

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