USA

Trump zum zweiten Mal wegen versuchten Kippens der Präsidentschaftswahl angeklagt

Donald Trump hat die nächste Anklage am Hals. Es geht erneut um den Versuch, seine Wahlniederlage von 2020 zu kippen. Dem ehemalige US-Präsidenten droht im Falle einer Verurteilung eine Haftstrafe. Der Rechtspopulist spricht seinerseits wieder einmal von einer Hexenjagd.

Die leitende Oberstaatsanwältin Fani Willis hat Trump und den weiteren Mitangeklagten ein Ultimatum gestellt. Bis zum 25. August können sie sich freiwillig den Behörden stellen.

Die leitende Oberstaatsanwältin Fani Willis hat Trump und den weiteren Mitangeklagten ein Ultimatum gestellt. Bis zum 25. August können sie sich freiwillig den Behörden stellen. Foto: AP/John Bazemore

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist zum zweiten Mal wegen des Versuchs angeklagt worden, den Ausgang der Präsidentschaftswahl 2020 nach seiner Niederlage zu kippen. Der republikanische Präsidentschaftsbewerber wurde am Montag im Bundesstaat Georgia in 13 Punkten angeklagt, wie aus der in Atlanta veröffentlichten Anklageschrift hervorgeht. Trump muss sich bis Ende kommender Woche der Justiz stellen. Die erneute Anklage kommentierte er mit gewohnt scharfen Worten.

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