Nach Niederlage vor Berufungsgericht

Trump zieht für seine Zölle vor den Supreme Court

Trump will seine umstrittene Zollpolitik vor dem höchsten Gericht verteidigen. Sollten die Zusatzzölle fallen, könnten auch die jüngsten Handelsabkommen nicht mehr gültig sein, etwa das mit der EU.

03.09.2025, USA, Washington: US-Präsident Donald Trump hört während eines Treffens mit dem polnischen Präsidenten Nawrocki im Oval Office des Weißen Hauses zu. Foto: Evan Vucci/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

03.09.2025, USA, Washington: US-Präsident Donald Trump hört während eines Treffens mit dem polnischen Präsidenten Nawrocki im Oval Office des Weißen Hauses zu. Foto: Evan Vucci/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Evan Vucci/AP/dpa

Nach der Niederlage vor einem Berufungsgericht in den USA zieht Präsident Donald Trump vor den Obersten Gerichtshof, um an seiner Zollpolitik festhalten zu können. Seine Regierung beantragte am Mittwoch (Ortszeit) vor dem Supreme Court zu klären, ob ein bestimmtes Notstandsgesetz die von Trump gegen zahlreiche Länder verhängten Zölle legitimiert. 

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