USA

Trump unterschreibt Gesetz zur Freigabe von Epstein-Akten – müssen innerhalb von 30 Tagen veröffentlicht werden

Der Druck auf den US-Präsidenten wurde zu groß – nun hat er die Veröffentlichung von Akten zu einem Fall genehmigt, den er nicht loswurde. Was das bedeutet.

Demonstranten halten Schilder während einer Pressekonferenz zum Epstein Files Transparency Act vor dem U.S. Capitol in Washington, D.C.

Demonstranten halten Schilder während einer Pressekonferenz zum Epstein Files Transparency Act vor dem U.S. Capitol in Washington, D.C. Foto. Mehmet Eser/ZUMA Press Wire/dpa

Er hatte sich lange gewehrt, jetzt hat sich US-Präsident Donald Trump dem Druck des US-Parlaments gebeugt: Der Republikaner unterschrieb ein Gesetz zur Freigabe von Ermittlungsakten zum Fall des gestorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Das teilte der Republikaner auf der Plattform Truth Social mit – nachdem zuvor das Repräsentantenhaus und der Senat den Gesetzentwurf gebilligt hatten. Innerhalb von 30 Tagen soll nun das Justizministerium die Dokumente veröffentlichen. Ob das wirklich die Aufklärung bringt, die sich viele Amerikaner erhoffen, bezweifeln Kritiker allerdings. 

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