Ankündigung

Trotz Risiko-Status: Auch Rheinland-Pfalz wird Ausnahmen für Luxemburger machen

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat angekündigt, dass es bei der Einreise aus Risikogebieten Ausnahmen für Grenzregionen geben wird. Nach Informationen des Trierischen Volksfreunds soll es eine 48-Stunden-Regelung geben.

Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz

Malu Dreyer (SPD), Ministerpräsidentin des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz Foto: dpa/Andreas Arnold

Gute Nachricht für alle Luxemburger und Ostbelgier: Die Ministerpräsidentin des deutschen Bundeslands Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), hat am Mittwochabend in der ARD-Sendung „Maischberger – Die Woche“ angekündigt, dass es für Bewohner von grenznahen Regionen, die von der Bundesregierung als Corona-Risikogebiet eingestuft wurden, Ausnahmen geben wird für die Einreise. Ihnen sollen kurze Aufenthalte jenseits der Grenze etwa zum Einkaufen oder zum Restaurantbesuch erlaubt werden. Die Regelung soll ermöglichen, dass zum Beispiel Luxemburger 48 Stunden ohne triftigen Grund über die Grenze kommen dürfen.

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