Nach fünfeinhalb Jahren

Terrorattacke auf „Charlie Hebdo“ wird vor Gericht verhandelt – 14 Angeklagte

Die Terrorgefahr in Frankreich ist immer noch hoch – angesichts der Corona-Pandemie wird aber weniger darüber gesprochen. Das könnte sich mit dem großen Prozess um eine verheerende Anschlagsserie ändern.

Die Anschlagsserie in Frankreich erregte damals enormes Aufsehen und sorgte für weltweite Bestürzung. Eine Welle der Solidarität unter dem Schlagwort „Je suis Charlie“ („Ich bin Charlie“) prägte die Zeit nach den Attacken.

Die Anschlagsserie in Frankreich erregte damals enormes Aufsehen und sorgte für weltweite Bestürzung. Eine Welle der Solidarität unter dem Schlagwort „Je suis Charlie“ („Ich bin Charlie“) prägte die Zeit nach den Attacken. Foto: AFP

Vor gut fünfeinhalb Jahren erschütterte der islamistische Terroranschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ ganz Frankreich und löste weltweite Schockwellen aus. Am Mittwoch um 10 Uhr beginnt nun in Paris der Strafprozess gegen mutmaßliche Helfer. Vor einem Schwurgericht wird eine mehrtägige Anschlagsserie aufgerollt, bei der im Januar 2015 insgesamt 17 Menschen getötet wurden. Die drei Täter wurden von Sicherheitskräften erschossen.

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