Krieg in der Ukraine

Selenskyj wirft Russland „Erpressung“ vor – Die Nacht zum Donnerstag im Überblick

Für die Ukraine ist Russlands Gas-Lieferstopp ein Beweis für eine kriminelle Wirtschaftspolitik. Unterdessen protestiert Moskau vehement gegen eine US-Waffenlieferung an Kiew. Im Folgenden ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag.

Ein Lastwagen fährt am Mittwoch am Theater von Mariupol vorbei, das während der Kämpfe in der Stadt beschädigt wurde. Städtische Dienste haben mit der Beseitigung von Trümmern und der Reinigung der Stadt begonnen.

Ein Lastwagen fährt am Mittwoch am Theater von Mariupol vorbei, das während der Kämpfe in der Stadt beschädigt wurde. Städtische Dienste haben mit der Beseitigung von Trümmern und der Reinigung der Stadt begonnen. Foto: Alexei Alexandrov/AP/dpa

Wegen der gestoppten Gasversorgung von Polen und Bulgarien hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland „Erpressung“ vorgeworfen. Das Einstellen der Lieferungen zeige, „dass niemand in Europa auf eine normale wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland hoffen“ könne, sagte er. Unterdessen beklagte die Ukraine erneut Tote und Verletzte nach russischen Angriffen. Die Lage im prorussischen Separatistengebiet Transnistrien beobachtet die ukrainische Regierung nach Berichten über Explosionen aufmerksam.

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