Österreich

Sechs Millionen Euro: SPÖ verweigerte 2017 Kauf des Ibiza-Videos

Die ÖVP-FPÖ-Koalition wäre gar nicht zustande gekommen oder gleich nach dem Start 2018 geplatzt, hätte die SPÖ das ihr für sechs Millionen Euro angebotene Ibiza-Video gekauft.

Der FPÖ geht es schlecht, ihr geschasster Ex-Chef Strache liegt am Boden – mit dem Ibiza-Video ging alles los, auch die ÖVP ist in Erklärungsnöten, die SPÖ könnte es bald auch sein  

Der FPÖ geht es schlecht, ihr geschasster Ex-Chef Strache liegt am Boden – mit dem Ibiza-Video ging alles los, auch die ÖVP ist in Erklärungsnöten, die SPÖ könnte es bald auch sein   Foto: AFP/Alex Hadala

Im Ibiza-Untersuchungsausschuss des Nationalrates geht es um zwei Themenfelder: Auf dem einen wird beleuchtet, ob die von Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in dem vor mehr als drei Jahren auf Ibiza mit einer vermeintlichen russischen Oligarchen-Nichte vor versteckten Kameras geäußerten Korruptionsfantasien im Alltag der Anfang 2018 gestarteten türkis-blauen Koalition einen Niederschlag fanden. Zum anderen soll der Ausschuss das Zustandekommen des heimlich aufgenommenen Videos unter die Lupe nehmen.

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