Coronavirus

Schulen im Saarland für französische Grenzgänger geschlossen 

Die Saarländer Schulen und Kindertagesstätten bleiben bis auf Weiteres für Grenzgänger aus der Region Grand Est geschlossen. Das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) hat die französische Region zum Coronavirus-Risikogebiet erklärt. Die Regelung gilt ab morgen.

Blick in ein leeres Klassenzimmer. Im Saarland dürfen Kinder und Mitarbeitende aus der Coronavirus-Risikoregion Grand Est ab morgen nicht mehr in die Saarländer Schulen und Kindertagesstätten.  

Blick in ein leeres Klassenzimmer. Im Saarland dürfen Kinder und Mitarbeitende aus der Coronavirus-Risikoregion Grand Est ab morgen nicht mehr in die Saarländer Schulen und Kindertagesstätten.   Symbolfoto: dpa/Hans Punz

Wer in einem Risikogebiet wohnt und eine Saarländer Schule oder Kindertagesstätte (Kita) besucht oder an einer solchen arbeitet und normalerweise täglich ins Saarland kommt, muss vorsorglich bis auf Weiteres zu Hause bleiben. Das teilt der Saarländer Ministerrat mit. Gemäß den Saarländer Richtlinien dürfen Lehrerinnen und Lehrer sowie Kinder, die sich in einem RKI-Risikogebiet aufgehalten haben, 14 Tage lang weder eine Schule noch eine Kita besuchen.

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