Forschung
Schlechtes Wetter kann das Wasserkochen beeinflussen
Wasser kocht immer bei 100 Grad? Stimmt nicht. In den Bergen blubbert es früher. Britische Forscher zeigen diesen Effekt auch bei einem Sturm – mit Auswirkungen auf die Teezubereitung.
In den Bergen blubbert der Tee früher Foto: Unsplash/Content Pixie
Zuhause gelingt das Frühstücksei immer perfekt, aber beim Urlaub in den Bergen ist es noch schwabbelig, trotz gleich langer Kochzeit? Schuld an dieser Misere ist der veränderte Luftdruck in der Höhe. Doch auch wer den Sommer lieber am Strand verbringt, ist vor solchen Zwischenfällen nicht gefeit. Forscher haben herausgefunden, dass schlechtes Wetter ebenfalls das Wasserkochen beeinflussen kann – und damit Tee, Ei und Spaghetti.