Verdacht auf fahrlässige Tötung

Schiffskollision in der Nordsee: Britische Polizei gibt Festnahme bekannt

Nach der Kollision eines Frachters mit einem Öltanker vor der britischen Küste brannten beide Schiffe. Ein Crewmitglied wird vermisst und gilt als tot. Die Ermittlungen laufen.

Rauchschwaden vom Frachtschiff „Solong“ in der Nordsee vor der Küste Yorkshires in England, nachdem er am Montag mit dem Öltanker „Stena Immaculate“ kollidiert war

Rauchschwaden vom Frachtschiff „Solong“ in der Nordsee vor der Küste Yorkshires in England, nachdem er am Montag mit dem Öltanker „Stena Immaculate“ kollidiert war Foto: Dan Kitwood/getty pool/AP/dpa

Nach der Kollision eines Öltankers und eines Frachtschiffs vor der britischen Nordseeküste hat die Polizei einen 59-jährigen Mann festgenommen. Ihm wird fahrlässige Tötung zur Last gelegt, wie die Polizei der nordostenglischen Grafschaft Humberside am Dienstag mitteilte. Die britischen Behörden hatten zuvor die Suche nach einem vermissten Besatzungsmitglied des von der deutschen Reederei Ernst Russ betriebenen Frachtschiffs „Solong“ eingestellt. Der Mann ist demnach wahrscheinlich tot.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

France

Une affaire de pédocriminalité, du fait divers au scandale d’Etat