Italien

Salvini liebäugelt mit Rückkehr zur Kernkraft

Italiens Vizepremier und Minister für Infrastruktur und Transport, Matteo Salvini, denkt nun laut über eine Rückkehr des Landes zum Atomstrom nach. Genauer, zum Bau von Kernkraftwerken im eigenen Lande.

In Italien geht der Rückbau, 34 Jahre nach Abschalten der letzten Kernkraftwerke, nur schleppend voran. Auf dem Bild zu sehen sind Schaulustige, die die kontrollierte Sprengung des Kühlturms des Kernkraftwerks in Grafenrheinfeld (Deutschland) Mitte August 2024 beobachten

In Italien geht der Rückbau, 34 Jahre nach Abschalten der letzten Kernkraftwerke, nur schleppend voran. Auf dem Bild zu sehen sind Schaulustige, die die kontrollierte Sprengung des Kühlturms des Kernkraftwerks in Grafenrheinfeld (Deutschland) Mitte August 2024 beobachten Foto: AFP/Daniel Peter

Es war kein Stammtischgespräch, auf dem Lega-Chef Matteo Salvini, Stellvertretender Ministerpräsident der rechtsgerichteten Regierung, seine Gedanken äußerte. Salvini wählte sich die jährliche Tagung des Thinktanks The European House – Ambrosetti (TEHA) als Ort, seine Vorstellungen von der energetischen Zukunft Italiens vorzutragen.

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