Situation am Abend

Russische Einheiten in Kiew – Kreml ist zu Gesprächen bereit

Mit Verhandlungen und der Androhung harter Sanktionen sollte Russland von einem Angriff auf die Ukraine abgeschreckt werden - doch dann befahl der Kreml die Invasion. Viele Menschen verstecken sich vor Raketen oder sind auf der Flucht. Wann endet der Horror?

Blut von der Leiche eines Soldaten ist im Schnee neben einem zerstörten russischen Militärfahrzeug mit Mehrfachraketenwerfern am Stadtrand von Charkiw zu sehen

Blut von der Leiche eines Soldaten ist im Schnee neben einem zerstörten russischen Militärfahrzeug mit Mehrfachraketenwerfern am Stadtrand von Charkiw zu sehen Foto: dpa/AP/Vadim Ghirda

Die russische Armee ist bei ihrem Angriffskrieg auf die Ukraine bis in die Hauptstadt Kiew vorgedrungen. Das ukrainische Verteidigungsministerium meldete am Freitag russische „Saboteure“ im nördlichen Stadtbezirk Obolon. Außenminister Dmytro Kuleba berichtete zudem von „schrecklichen russischen Raketenangriffen“ auf die Millionenstadt. Seit Beginn der großangelegten Invasion am Donnerstag wurden auf ukrainischer Seite nach offiziellen Angaben mehr als 130 Soldaten getötet. Der Einmarsch löste weltweit Wut und Bestürzung aus.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Ebola

Warum der neue Ausbruch der WHO Sorgen bereitet

Kraft Sibiriens 2

Gigantische Pipeline soll russisches Gas nach China liefern