Unwetterkatastrophe

Rekordunwetter nach „Ida“: Tote, Notstand und Chaos in New York

Noch nie wurden in New York so heftige Regengüsse gemessen: Ein Unwetter historischen Ausmaßes legte die Stadt lahm und setzte Straßen und Wohnungen unter Wasser. Die Metropole rief den Notstand aus – auf der anderen Seite des Hudson wütete ein Tornado.

Fußgänger suchen in der Nähe des Columbus Circle Schutz, während der Hurrikan „Ida“ weiterhin mit großer Kraft an der Ostküste entlang zieht

Fußgänger suchen in der Nähe des Columbus Circle Schutz, während der Hurrikan „Ida“ weiterhin mit großer Kraft an der Ostküste entlang zieht Foto: dpa/FR61802 AP/Craig Ruttle

Ein Rekordunwetter nach Hurrikan „Ida“ hat in der Millionenmetropole New York Überschwemmungen von nicht gekannten Ausmaßen und Chaos ausgelöst. In der Region im Nordosten der USA starben mindestens acht Menschen, als Keller und Autos vollliefen und Straßen zu reißenden Flüssen wurden. Bürgermeister Bill de Blasio rief am späten Mittwochabend (Ortszeit) den Notstand aus. Der Nationale Wetterdienst (NWS) hatte Schwierigkeiten, die Dimensionen des Niederschlags farblich auf seinen Karten darzustellen. Er erklärte angesichts der lebensbedrohlichen Lage erstmals einen Sturzflut-Notfall für New York und die Umgebung.

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