Deutschland

Querdenker planten Anschläge und Entführung von Lauterbach – keine Verbindung nach Luxemburg 

Eine Telegram-Chatgruppe soll mit Anschlägen einen Blackout und „bürgerkriegsähnliche Zustände“ geplant haben, sowie etwa eine Entführung von Gesundheitsminister Lauterbach. Ermittler vermuten in der Gruppe sogenannte Reichsbürger und Gegner der Corona-Politik. Eine Verbindung nach Luxemburg gibt es nach jetzigem Ermittlungsstand nicht. 

Karl Lauterbach (SPD), Bundesminister für Gesundheit

Karl Lauterbach (SPD), Bundesminister für Gesundheit Foto: dpa/Carsten Koall

Mitglieder einer Chatgruppe im Kurznachrichtendienst Telegram sollen in Deutschland Sprengstoffanschläge und Entführungen geplant haben – etwa von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Nun gingen Ermittler unter der Federführung der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und des Landeskriminalamtes (LKA) Rheinland-Pfalz in einer ganzen Reihe von Bundesländern gegen sie vor, wie sie am Donnerstag in Mainz berichteten.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren