Russland/Ukraine
Putin wirft Kiew Angriff auf Residenz vor – Selenkyj spricht von Lüge
Kremlchef Putin will seine Position bei den Verhandlungen über ein Kriegsende prüfen. Darüber und über einen angeblichen Angriff Kiews auf seine Residenz hat er auch US-Präsident Trump informiert.
Russland behauptet, die Ukraine habe eine Residenz von Putin angegriffen. Die Ukraine dementiert die Vorwürfe. Symbolfoto: Mikhail Klimentyev/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Der russische Präsident Wladimir Putin will seine Position bei den Verhandlungen mit US-Präsident Donald Trump über ein Kriegsende in der Ukraine nach Kremlangaben wegen eines angeblichen Terroranschlags Kiews überarbeiten. Der Kremlchef habe Trump darüber bei einem Telefonat informiert, nachdem es einen versuchten Drohnenangriff der Ukraine gegen seine Präsidentenresidenz im Gebiet Nowgorod gegeben habe, sagte Putins außenpolitischer Berater, Juri Uschakow. Der Kreml hoffe auf Verständnis der USA, dass Russland nun seine Position bei den Verhandlungen überdenke.