Nach Hochwasserkatastrophen

Putin als letzte Hoffnung

Die Zerstörungen im Hochwassergebiet am Ural und in anderen Regionen Russlands halten weiterhin an. Auch Nordkasachstan ist betroffen, scheint aber besser gewappnet zu sein.

Die Überschwemmungen lösten die Evakuierung Tausender Menschen in der Region Orenburg aus

Die Überschwemmungen lösten die Evakuierung Tausender Menschen in der Region Orenburg aus Foto: V.V. Smolnikov/AP/dpa

Das Wasser in der Borissogleb-Straße in der Altstadt von Orsk ist nach Tagen zurückgegangen. Geblieben sind Baumstämme, herumliegende Autoreifen, schiefe Zäune, umgeworfene Kühlschränke, Matsch überall, draußen in der Auffahrt, im Garten, im Schlafzimmer. Und viel Leid. Manchen Orskern hatte das Hochwasser des Urals alles genommen. Tagelang hatte sich das Wasser weit über seinen normalen Pegel in mehreren Stadtteilen dieser 200.000-Einwohner-Industriestadt an der Grenze zu Kasachstan gestaut, manche Straßen sind weiterhin eine hellbraune Wassermasse.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Ukraine-Krieg

EU-Ratspräsident Antonio Costa soll die EU bei Friedensverhandlungen vertreten