Europa

Prag zwischen Lob und Kritik: Die Bilanz nach sechs Monaten Ratsvorsitz

Die zweite EU-Ratspräsidentschaft Tschechiens ist zu Ende gegangen, der Staffelstab wird an Schweden überreicht. In der Bilanz des vergangenen Halbjahres kann die Regierung in Prag auf einige Erfolge verweisen, dennoch bleibt auch Kritik an der Politik des bürgerlichen Kabinetts unter Petr Fiala.

Der tschechische Premierminister Petr Fiala setzte sich während seiner EU-Ratspräsidentschaft vehement für eine Unterstützung der Ukraine ein

Der tschechische Premierminister Petr Fiala setzte sich während seiner EU-Ratspräsidentschaft vehement für eine Unterstützung der Ukraine ein Archivfoto: Teresa Suarez/EPA POOL/AP/dpa

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, war voll des Lobes, als sie den EU-Ratspräsidenten Petr Fiala (ODS) nach seiner halbjährigen Amtszeit verabschiedete. „Zunächst möchte ich Ihnen, Petr, und Ihrem fantastischen Team für die ausgezeichnete Kooperation und Ihre hervorragende Arbeit während eines sehr erfolgreichen tschechischen Ratsvorsitzes danken“, erklärte sie anlässlich der letzten Sitzung vor der Weihnachtspause.

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