Georgien

Präsidentin: Bei Wahl „zutiefst beunruhigende Vorfälle von Gewalt“

Bei der Parlamentswahl in Georgien ist es nach Angaben der pro-europäischen Präsidentin Salome Surabischwili zu Gewalt gekommen.

Salome Surabischwili, Präsidentin von Georgien, nimmt an einer Kundgebung der Opposition wenige Tage vor den Parlamentswahlen in der Südkaukasusrepublik teil

Salome Surabischwili, Präsidentin von Georgien, nimmt an einer Kundgebung der Opposition wenige Tage vor den Parlamentswahlen in der Südkaukasusrepublik teil Foto: Zurab Tsertsvadze/AP/dpa

„Ich möchte auf die zutiefst beunruhigenden Vorfälle von Gewalt in verschiedenen Wahllokalen hinweisen“, erklärte Präsidentin Salome Surabischwili am Samstag in Onlinediensten. Zuvor waren in den Online-Netzwerken Videos verbreitet worden, denen zufolge es an mehreren Wahllokalen zu gewaltsamen Konfrontationen kam.

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