Polen

PiS verliert ihre wichtigsten Bastionen

Der Mitte-links-Koalition von Donald Tusk ist es in Polen gelungen, bei der zweiten Runde der Regionalwahlen trotz schlechter Wahlbeteiligung von nur 44 Prozent viel Boden gutzumachen.

Der liberale Aleksander Miszalski konnte sich in Krakau durchsetzen

Der liberale Aleksander Miszalski konnte sich in Krakau durchsetzen Foto: Lukasz Gagulski/PAP/dpa

Vor zwei Wochen hatte sich die rechts-populistische Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) der Vorgängerregierung erstaunlich gut gehalten und gleich mehrere Landtage (Sejmikis) erobert. Nun aber schwangen bei den Stichwahlen für die Bürgermeisterämter von rund 70 größeren Städten in den meisten Fällen die liberalen und linken Kandidaten obenauf.

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