Vatikan
Papst Franziskus nicht mehr in unmittelbarer Gefahr
Nach mehr als drei Wochen im Krankenhaus gibt es für Franziskus vorsichtig Entwarnung. Offenbar ist der Pontifex aus dem Schlimmsten heraus. Aber in der Klinik muss er bleiben.
Eine Nonne nimmt an einem Rosenkranzgebet für Papst Franziskus auf dem Petersplatz im Vatikan teil Foto: Andrew Medichini/AP/dpa
Nach mehr als drei Wochen im Krankenhaus ist Papst Franziskus nach Einschätzung der behandelnden Ärzte nicht mehr in unmittelbarer Gefahr. Dies geht aus einem medizinischen Bulletin hervor, das der Vatikan am Abend veröffentlichte. Das 88 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche muss wegen seiner Lungenentzündung aber weiterhin im Gemelli-Krankenhaus in Rom bleiben.