EU-Hilfe
Nutzung russischer Vermögen für die Ukraine: Zwischen Risiko und Zeitdruck
Seit beinahe vier Jahren verteidigt sich die Ukraine gegen Russland in einem zermürbenden Krieg, der das Land nicht nur militärisch und humanitär, sondern auch finanziell schwer belastet.
Ob EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den belgischen Regierungschef Bart De Wever bis zum EU-Gipfel kommende Woche umstimmen kann, dennoch der Nutzung russischer Gelder zuzustimmen, bleibt ungewiss Foto: AFP/Nicolas Tucat
Die EU hat sich vorgenommen, die Finanzierung der Ukraine-Hilfe für die kommenden zwei Jahre bis zum EU-Gipfel nächste Woche zu klären. Die Nutzung der in Europa eingefrorenen russischen Vermögen für ein sogenanntes Reparationsdarlehen für Kiew hat dabei viele Unterstützer – aber auch entscheidende Gegner.