Ukraine-Krieg

Nordkoreanische Soldaten in russischer Region Kursk eingetroffen – kein Dementi von Putin

In der russischen Grenzregion Kursk sind erste nordkoreanische Soldaten eingetroffen. Das sorgt für internationale Spannungen. Südkorea droht mit Konsequenzen und überdenkt seine Waffenlieferpolitik.

In einer Nachrichtensendung auf einem Fernsehbildschirm am Bahnhof sind Soldaten zu sehen, die vermutlich aus Nordkorea stammen und bereitstehen, um Nachschub aus Russland zu erhalten

In einer Nachrichtensendung auf einem Fernsehbildschirm am Bahnhof sind Soldaten zu sehen, die vermutlich aus Nordkorea stammen und bereitstehen, um Nachschub aus Russland zu erhalten Foto: Ahn Young-joon/AP/dpa

Ukrainischen Angaben zufolge sind nordkoreanische Soldaten in der russischen Grenzregion Kursk angekommen. „Die ersten Einheiten der nordkoreanischen Armee, die auf Übungsplätzen im Osten Russlands trainiert wurden, sind schon im Kampfgebiet angekommen“, erklärte der ukrainische Militärgeheimdienst am Donnerstag. Der russische Präsident Wladimir Putin stritt die Entsendung nicht ab. „Russland hat nie daran gezweifelt, dass es der Demokratischen Volksrepublik Korea mit der Zusammenarbeit mit Russland ernst ist“, sagte er auf Nachfrage von Journalisten.

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