Nordmazedonien

Neue Präsidentin heizt Namensstreit an – erboste Reaktionen aus Griechenland

Kaum vereidigt, schon hat die neue Präsidentin Nordmazedoniens den ersten politischen Eklat ausgelöst: Gordana Siljanovska-Davkova weigerte sich, ihr Land „Nordmazedonien“ zu nennen – zum Ärger Griechenlands.

Bei ihrer Vereidigung bricht die neue Präsidentin Gordana Siljanovska-Davkova mit einer Vereinbarung

Bei ihrer Vereidigung bricht die neue Präsidentin Gordana Siljanovska-Davkova mit einer Vereinbarung Foto: AFP/Robert Atanasovski

Wenige Tage nach ihrem Wahlsieg hat die neue Präsidentin von Nordmazedonien den Streit um den Namen des Landes wieder angeheizt. Bei ihrer Vereidigung als erste Frau im obersten Staatsamt weigerte sich Gordana Siljanovska-Davkova am Sonntag, für ihr Land den Namen Nordmazedonien zu benutzen, der seit einer mit Griechenland geschlossenen Vereinbarung aus dem Jahr 2018 gilt. Dies führte zu einer erbosten Reaktion aus Athen.

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