Ukraine-Krise

Nach „offenen“ Gesprächen in Genf warnt US-Außenminister Blinken Russland vor Krieg

Blinken und Lawrow wollen die diplomatischen Bemühungen im Ukraine-Konflikt fortsetzen. Das ist die gute Nachricht vom Freitag nach den Gesprächen der Außenminister der USA und Russlands in Genf. Die Ukraine-Russland-Krise ist aber keineswegs gelöst. Beide Seiten rüsten weiter auf. Jetzt drängt sich ein neuer Vermittler auf.

Blinken und Lawrow am Freitag in Genf: Handschlag auf das Weiterreden

Blinken und Lawrow am Freitag in Genf: Handschlag auf das Weiterreden Foto: dpa/Alex Brandon

US-Außenminister Antony Blinken und sein russischer Kollege Sergej Lawrow haben sich auf eine Fortsetzung der diplomatischen Bemühungen in der Ukraine-Krise geeinigt. Blinken schloss bei dem Treffen in Genf am Freitag auch einen Austausch zwischen US-Präsident Joe Biden und Russlands Staatschef Wladimir Putin nicht aus. Die US-Regierung werde Moskau nächste Woche schriftliche „Ideen“ zur Beilegung der Krise vorlegen.

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