Niederlande

Nach Rassismus-Vorwürfen im Kabinett: Bruch der niederländischen Koalition verhindert

Nach den Attacken auf israelische Fußballfans in Amsterdam beschuldigen rechte Politiker Muslime und Migranten. Es gibt lange Krisengespräche wegen Rassismusvorwürfen. Am Ende hält die Koalition.

Der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof spricht während einer Pressekonferenz im Catshuis im Rahmen von Krisengesprächen. Die Koalitionsparteien der niederländischen Regierung haben einen Bruch verhindert und ihren Streit über mutmaßlich rassistische Äußerungen von Ministern beigelegt

Der niederländische Ministerpräsident Dick Schoof spricht während einer Pressekonferenz im Catshuis im Rahmen von Krisengesprächen. Die Koalitionsparteien der niederländischen Regierung haben einen Bruch verhindert und ihren Streit über mutmaßlich rassistische Äußerungen von Ministern beigelegt Foto: Phil Nijhuis/AP/dpa

Die Koalitionsparteien der niederländischen Regierung haben einen Bruch verhindert und ihren Streit über mutmaßlich rassistische Äußerungen von Ministern beigelegt. Nach stundenlangen Krisengesprächen in Den Haag erklärte Ministerpräsident Dick Schoof, dass die Koalition weiter gemeinsam regieren wolle. „Es gab und gibt keinen Rassismus in der Regierung“, sagte er. 

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