Luftangriff

Nach Angriff auf türkische Soldaten in Idlib: Sondersitzung der Nato

Politiker warnen vor einem Krieg des Nato-Partners Türkei mit Syrien. Die Nato fordert Deeskalation und erklärt sich solidarisch mit Ankara. Spielt die Türkei mit dem Flüchtlingspakt, um mehr Hilfe zu bekommen? Und was kommt auf die EU-Außengrenzen zu? Bulgarien und Griechenland machen Notfallpläne.

Syrien, Idlib: Ein türkischer Militär-Konvoi fährt eine Straße entlang. Nach der Eskalation des Konflikts zwischen der Türkei und Syrien kommt der Nordatlantikrat der Nato zu einem Sondertreffen zusammen. Die Türkei habe um dieses Treffen gebeten, nachdem bei einem Luftangriff in der nordsyrischen Provinz Idlib türkische Soldaten getötet wurden.

Syrien, Idlib: Ein türkischer Militär-Konvoi fährt eine Straße entlang. Nach der Eskalation des Konflikts zwischen der Türkei und Syrien kommt der Nordatlantikrat der Nato zu einem Sondertreffen zusammen. Die Türkei habe um dieses Treffen gebeten, nachdem bei einem Luftangriff in der nordsyrischen Provinz Idlib türkische Soldaten getötet wurden. Foto: Uncredited/AP/dpa

Nach dem Tod von mindestens 33 türkischen Soldaten bei einem syrischen Luftangriff in Nordsyrien wächst die Befürchtung eines Krieges des Nato-Mitglieds Türkei mit Syrien sowie dessen Schutzmacht Russland. Die EU forderte ein sofortiges Ende der Eskalation in Syrien. Es gebe das Risiko einer «größeren, offenen internationalen militärischen Konfrontation», schrieb der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Freitag auf Twitter.

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