Ukraine-Konflikt

Militärmanöver in Belarus überschattet die diplomatischen Bemühungen

In Belarus beginnt ein Militärmanöver. In Moskau gerät die britische Außenministerin mit ihrem russischen Kollegen aneinander. Keine besonders friedlichen Signale in der Ukraine-Krise.

„Ein Krieg wäre katastrophal“: Einheiten des russischen Luftabwehrsystems S-400 in Belarus

„Ein Krieg wäre katastrophal“: Einheiten des russischen Luftabwehrsystems S-400 in Belarus Foto: AFP/Russian Defense Ministry Press Service

Mitten in der Ukraine-Krise haben Russland und Belarus am Donnerstag gemeinsame Militärmanöver begonnen. Bei der Übung solle etwa „die Abwehr äußerer Aggression“ trainiert werden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Im Westen wird befürchtet, dass Russland im Zuge des Manövers einen Einmarsch in die Ukraine vorbereitet. Die britische Außenministerin Liz Truss warf Moskau eine „Kalter-Krieg-Rhetorik“ vor und rief zu ernsthaften Verhandlungen auf.

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