Katastrophenfall in Sri Lanka

Mehr als 190 Menschen sterben durch Zyklon „Ditwah“

Nach Zyklon „Ditwah“ steht Sri Lanka unter Wasser. Mehr als 190 Menschen sind tot, Hunderttausende haben kein Zuhause mehr. Die Regierung hat den Katastrophenfall ausgerufen.

Menschen waten nach starken Regenfällen am 29. November 2025 durch eine überflutete Straße in Wellampitiya am Stadtrand von Colombo

Menschen waten nach starken Regenfällen am 29. November 2025 durch eine überflutete Straße in Wellampitiya am Stadtrand von Colombo Foto: Ishara S. Kodikara/AFP

In Sri Lanka hat der Zyklon „Ditwah“ eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nach einer Woche heftiger Regenfälle infolge des Wirbelsturms standen am Sonntag den Behörden zufolge in der Hauptstadt Colombo ganze Stadtteile unter Wasser. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Überschwemmungen und Erdrutschen demnach auf mehr als 190. Der südasiatische Inselsstaat rief den Katastrophenfall aus. Am Samstag wurden indes 69 Businsassen gerettet, darunter ein deutscher Tourist.

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