Sexismus-Debatte

#MeToo in Bayreuth – Festspiele kündigen Konsequenzen an

Die Bayreuther Festspiele sehen sich kurz vor der Eröffnung mit einer Sexismus-Debatte konfrontiert – und kündigen Konsequenzen an. Die Rede geht von sexuellen Anzüglichkeiten bis hin zu ungewollten Übergriffen. Sogar die Chefin selbst ist betroffen. 

Mit „Tristan und Isolde“ werden im Bayreuther Festspielhaus heute die Festspiele eingeleitet. Sexismus-Vorwürfe überschatten das Event.

Mit „Tristan und Isolde“ werden im Bayreuther Festspielhaus heute die Festspiele eingeleitet. Sexismus-Vorwürfe überschatten das Event. Foto: dpa/Daniel Karmann

Die Bayreuther Festspiele kündigen nach Sexismus-Vorwürfen Konsequenzen an. „Das sind ungeheure Vorwürfe“, sagte der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Georg von Waldenfels. Es gebe „gar kein Vertun, dass wir mit allem Ernst und aller Unnachgiebigkeit dem nachgehen werden“. Der Verwaltungsrat wolle sich in seiner nächsten Sitzung mit dem Thema befassen.

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