Grenzgänger
Luxemburg-Pendler: Debatte um Homeoffice-Tage geht in den Nachbarländern weiter
Die Arbeit im Homeoffice ist nicht per se umweltfreundlicher, als jeden Tag zur Arbeit zu fahren. Das zeigt eine neue Studie. Währenddessen werden sowohl in Deutschland als auch in Frankreich und Belgien Debatten geführt. Eine einheitliche Lösung für die Arbeit zu Hause ist für die Luxemburg-Pendler noch nicht in Sicht.
Verkehr auf dem Gaspericher Kreuz: Pendler aus den Nachbarländern wollen mehr Homeoffice Symbolfoto: Editpress-Archiv/Julien Garroy
Wer nicht jeden Tag zur Arbeit fährt, spart Geld und tut etwas für die Umwelt. So einfach geht die Rechnung für die Grenzgänger aus Deutschland, Belgien und Frankreich allerdings leider nicht auf, wie eine neue Studie der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in der EU aus Dublin nun ergibt. Somit ist Telearbeit nicht zwangsläufig eine gute Idee, um die Umwelt zu schützen und die Auswirkungen auf das Klima zu verbessern. Das berichtet der Trierische Volksfreund.