„Charlie Hebdo“

Lange Haftstrafen in einem historischen Terror-Prozess

Im Prozess um die Anschläge auf die französische Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt in Paris vor fast sechs Jahren sind die Angeklagten zu Haftstrafen von vier Jahren bis lebenslänglich verurteilt worden.

Eine Gerichtszeichnung stellt eine Szene aus dem Prozess um den islamistischen Terroranschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ dar

Eine Gerichtszeichnung stellt eine Szene aus dem Prozess um den islamistischen Terroranschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ dar Foto: dpa/Marie Williams

Lange Haftstrafen in einem historischen Terror-Prozess: In dem Pariser Mammutverfahren um die Anschläge auf die französische Satirezeitung Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt in Paris sind eine Reihe von Hintermännern am Mittwoch zu Haftstrafen von vier Jahren bis lebenslänglich verurteilt worden. Der Anwalt von Charlie Hebdo, Richard Malka, äußerte die Hoffnung, dass durch die Urteile „andere Dramen vermieden werden“ könnten.

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