Ukraine-Krieg

Kiew setzt Moskau mit Offensive unter Druck

Nach dem Einfall ukrainischer Truppen im russischen Gebiet Kursk sprechen die Behörden offen von einer schwierigen Lage. Kiew will noch härter zuschlagen. Und auch Belarus ist alarmiert.

Ukrainische Soldaten mit einer Haubitze aus Sowjetzeiten auf dem Weg zur Front im Grenzgebiet zur russischen Region Kursk

Ukrainische Soldaten mit einer Haubitze aus Sowjetzeiten auf dem Weg zur Front im Grenzgebiet zur russischen Region Kursk Foto: Roman Pilipey/AFP

Die von Russland angegriffene Ukraine setzt Moskau mit einer Offensive ihrer Truppen auf russischem Territorium unter Druck. Zehntausende Menschen ergriffen im Gebiet Kursk die Flucht. Der geschäftsführende Gouverneur Alexej Smirnow sprach von einer schwierigen Lage angesichts des Beschusses mit Raketen, Drohnen und Artillerie. Auch in der Gebietshauptstadt Kursk wurde ein Wohnblock von Trümmern einer ukrainischen Rakete getroffen. Mindestens 15 Menschen wurden Behörden zufolge verletzt. Die russischen Streitkräfte erhielten nach Angaben des Verteidigungsministeriums weitere Verstärkung, um die ukrainischen Truppen zurückzuschlagen.

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