USA
Kennedy zieht sich in Swing States aus US-Wahlkampf zurück
Die Präsidentschaftskandidatur des parteilosen Kennedy war aussichtslos – aber nicht ungefährlich für Trump und Harris. Jetzt gibt der Kennedy-Spross eine folgenreiche Entscheidung bekannt.
Robert F. Kennedy kündigte am Freitag an, dass er seine Präsidentschaftskampagne aussetzen werde Foto: Rebecca Noble/Getty Images via AFP
Der parteilose US-Präsidentschaftsbewerber Robert F. Kennedy zieht sich in besonders umkämpften Bundesstaaten aus dem Rennen ums Weiße Haus zurück. Sein Name werde in sogenannten Swing States vom Wahlzettel gestrichen, kündigte der 70-Jährige bei einem Auftritt in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona an. Er werde seinen Namen in etwa zehn Staaten vom Wahlzettel nehmen, wo seine „Anwesenheit eine Störung darstellen würde“, erklärte Kennedy.