Ukraine-Krieg

Kaum Wasser, kaum Auswege – Tausende Zivilisten hängen an der Front im Donbass fest

Kaum Trinkwasser und kaum ein Weg, der noch raus führt. Für die in der Stadt Sewerodonezk verbliebenen ukrainischen Zivilisten wird die Lage immer bedrohlicher. Im von Russland besetzten Süden der Ukraine sind die ersten Partisanen am Werk.

In Lyssytschansk, das nur ein Fluss von Sewerodonezk trennt, machen sich ukrainische Soldaten auf zur Front

In Lyssytschansk, das nur ein Fluss von Sewerodonezk trennt, machen sich ukrainische Soldaten auf zur Front Foto: dpa/Rick Mave

In der Ostukraine rücken die russischen Truppen immer weiter auf das Stadtzentrum der umkämpften Stadt Sewerodonezk vor. „Die Russen rücken in die Mitte von Sewerodonezk vor“, erklärte Gouverneur Sergij Gajdaj am Montag. In der südlichen Region Cherson ging die ukrainische Armee unterdessen zum Gegenangriff über und drängte die russischen Truppen nach eigenen Angaben im Bereich einiger Dörfer zurück.

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