Menschenrechte

Julian Assange will sich erstmals seit Freilassung äußern

Seit Ende Juni ist Wikileaks-Gründer Julian Assange ein freier Mann und zurück in seiner australischen Heimat. In der kommenden Woche reist er nach Europa – und will sich erstmals öffentlich äußern.

Drei Monate nach der Freilassung von Wikileaks-Gründer Julian Assange will sich der Australier in der kommenden Woche erstmals öffentlich äußern

Drei Monate nach der Freilassung von Wikileaks-Gründer Julian Assange will sich der Australier in der kommenden Woche erstmals öffentlich äußern Foto: Lukas Coch/AAP/dpa

Drei Monate nach der Freilassung von Wikileaks-Gründer Julian Assange will sich der Australier kommende Woche erstmals öffentlich äußern. Der 53-Jährige werde zum Europarat nach Straßburg reisen und dort am Dienstag vor dem Ausschuss für rechtliche Angelegenheiten und Menschenrechte aussagen, teilte Wikileaks mit. Am Tag darauf, dem 2. Oktober, befasst sich die Parlamentarische Versammlung des Europarats mit einem neuen Bericht über Assanges Fall.

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