Nach Tötung von Hisbollah-Chef

Iran: „Alle Optionen denkbar“ – Israelische Luftwaffe greift Ziele im Jemen an

Im Nahen Osten herrscht nach dem Tod von Hisbollah-Chef Nasrallah Sorge vor Vergeltungsschlägen. Der Iran fordert eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Israels Premier ist siegessicher.

Menschen demonstrieren in Teheran gegen die israelische Luftangriffe auf den Libanon

Menschen demonstrieren in Teheran gegen die israelische Luftangriffe auf den Libanon Foto: AFP

Die Situation im Nahen Osten ist nach der Tötung von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah durch Israels Armee hochexplosiv. Der Iran forderte den UN-Sicherheitsrat in einem der Nachrichtenagentur dpa vorliegenden Brief zu einer Dringlichkeitssitzung auf. Wann es zu so einem Treffen kommen könnte, ist ungewiss. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnte den Iran vor einem Angriff auf sein Land. „Und an das Regime der Ajatollahs sage ich: Wer uns angreift, den greifen wir an“, sagte Netanjahu vor Medienvertretern in Tel Aviv. „Es gibt keinen Ort im Iran oder im Nahen Osten, den Israels langer Arm nicht erreichen kann“, drohte Netanjahu. 

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