Deutschland

In stürmischen Zeiten ist der Bundespräsident gefragt

Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Gefährdung der Demokratie schon in der ersten Amtszeit zu seinem Thema gemacht. Das war weitsichtig, das Erstarken der AfD zeigt das deutlich. Doch in der aktuellen Krise des Landes mit einer verunsicherten Ampel an der Spitze müsste der Bundespräsident noch viel präsenter sein in der öffentlichen Diskussion. Sein Sommerinterview kann nur ein Anfang sein.

Enttäuscht gucken hilft nicht mehr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier muss ein klares Zeichen setzen

Enttäuscht gucken hilft nicht mehr: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier muss ein klares Zeichen setzen Foto: dpa/Sebastian Christoph Gollnow

Der Streit über den Haushalt, die angespannte Stimmung vor den Wahlen in Thüringen und Sachsen, die Unsicherheit über die Ukraine-Hilfen, das Versagen des Staates in der Migrationspolitik: Die Stimmung in Deutschland ist gerade schlecht.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

France

D’Evian à Versailles, le dernier sommet du G7 de Macron