Trotz hoher Impfraten

In Serbien und Ungarn sind die Covid-Kliniken überfüllt

Auch teuer bezahlte Impfbruderhilfe aus China und Russland ist keine Schutzgarantie gegen die Pandemie: Europas Impfvorreitern Serbien und Ungarn machen stark gestiegene Infektionszahlen zu schaffen.

Impfzentrum in der serbischen Hauptstadt Belgrad: Das medizinische Personal wartet auf Impfwillige, doch nur wenige wollen sich gegen das Virus schützen lassen

Impfzentrum in der serbischen Hauptstadt Belgrad: Das medizinische Personal wartet auf Impfwillige, doch nur wenige wollen sich gegen das Virus schützen lassen Foto: Andrej Isakovic/AFP

Corona-Mirakel können auch Sputnik oder Sinopharm kaum verrichten: Ausgerechnet der auf chinesisches und russisches Serum setzende EU-Impfvorreiter Ungarn weist laut Our World in Data mittlerweile die weltweit höchste Zahl von Corona-Toten pro einer Million Einwohner in den letzten sieben Tagen auf.

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