Das Wimmern der Welpen

In Rumänien mehren sich die Hinweise auf den illegalen Handel mit Jungbären

Ob von ihren verschreckten Muttertieren verlassen oder von Menschen verschleppt und misshandelt: Rumäniens Bärennachwuchs machen nicht nur die Abholzung der Wälder und intensivierte Jagd zu schaffen. Im Karpatenstaat mehren sich die Hinweise auf den illegalen Hinweis mit Bärenwelpen.

Nicht nur in Rumänien, auch in Tschechien, Albanien, der Ukraine oder Bosnien wurde in den vergangenen Jahren über den Handel mit Bärentrophäen, Bärenfleisch und Lebendtieren berichtet

Nicht nur in Rumänien, auch in Tschechien, Albanien, der Ukraine oder Bosnien wurde in den vergangenen Jahren über den Handel mit Bärentrophäen, Bärenfleisch und Lebendtieren berichtet Foto: AFP/Armend Nimani

Das Gelächter der Peiniger übertönte das Wimmern ihrer pelzigen Opfer. Am Schlafittchen gepackt und aus ihrer warmen Höhle gezogen landeten vier verschreckt fiepende Bärenwelpen im Schnee. Scherzend ließen sich ihre Peiniger in einem Wald im rumänischen Kreis Neamt Mitte Februar dabei filmen, wie sie mit grober Hand das Geschlecht ihrer misshandelten Beutetiere zu bestimmen versuchten.

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